Aktuelle Themen. Gemeinsame Stimme. Mehr Sichtbarkeit.

Fachgerechte Unfallinstandsetzung, Fahrzeugsicherheit, Elektromobilität, Digitalisierung, Kundenreise oder aktuelle Entwicklungen im Schadenmanagement: Es gibt viele Themen, bei denen m.o.r.e und die Betriebe des Netzwerks etwas zu sagen haben.

Der sich gerade im Aufbau befindliche LinkedIn-Auftritt von m.o.r.e greift solche Themen regelmäßig auf und richtet sie gezielt an Flottenverantwortliche, Leasinggesellschaften, Versicherer, Schadensteuerer und weitere Entscheider im Schadenmarkt.

Damit verfolgt die Kommunikation ein klares Ziel: m.o.r.e soll bei den Zielgruppen sichtbar sein, die Reparaturaufträge vergeben, Werkstattnetze bewerten oder sich mit der Weiterentwicklung von Schadenprozessen beschäftigen.

Die Kompetenz der Betriebe sichtbar machen

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Marke m.o.r.e. Die Beiträge zeigen auch, welche Themen die angeschlossenen Karosserie- und Lackierfachbetriebe beschäftigen und welche Anforderungen moderne Unfallinstandsetzung heute erfüllen muss.

Wenn beispielsweise über Fahrerassistenzsysteme, Elektromobilität oder digitale Schadenprozesse gesprochen wird, wird gleichzeitig deutlich, welches Know-how in den Betrieben erforderlich ist.

Die zentrale Kommunikation gibt dem Netzwerk eine Stimme – und macht die Kompetenz seiner Betriebe über die eigene Region hinaus sichtbar.

Folgen, reagieren und teilen

Diese Wirkung lässt sich gemeinsam verstärken. Jeder m.o.r.e-Betrieb kann dazu beitragen, dass Beiträge eine größere Aufmerksamkeit erhalten.

Wer m.o.r.e auf LinkedIn folgt, Beiträge kommentiert oder über das eigene Unternehmensprofil teilt, erreicht zusätzliche Kontakte aus dem eigenen beruflichen Umfeld.

So entsteht ein Zusammenspiel aus zentraler und regionaler Kommunikation: m.o.r.e bringt die Themen auf die Plattform – die Betriebe tragen sie in ihre eigenen Netzwerke weiter.

Gerade für Betriebe, die selbst nur begrenzt Zeit für regelmäßige Social-Media-Inhalte haben, bietet das einen einfachen zusätzlichen Nutzen: Relevante Inhalte des Netzwerks können aufgegriffen und mit wenigen Klicks weitergegeben werden.

Aus vielen einzelnen Kontakten wird ein Netzwerk

LinkedIn lebt davon, dass Inhalte geteilt und diskutiert werden. Je mehr m.o.r.e-Betriebe sich beteiligen, desto stärker wird sichtbar, dass hinter m.o.r.e kein einzelnes Unternehmen, sondern ein Netzwerk regionaler Fachbetriebe steht.

Das stärkt die Wahrnehmung bei professionellen Auftraggebern und unterstützt zugleich die Sichtbarkeit jedes einzelnen Betriebs.

Deshalb: Folge m.o.r.e auf LinkedIn, teile Beiträge, die zu Deinem Betrieb passen, und unterstütze damit die gemeinsame Sichtbarkeit des Netzwerks.