Von Reichweite zu mehr Bekanntheit und Orientierung

2026 hat m.o.r.e die Endkundenkommunikation mit einem Dienstleisterwechsel neu aufgestellt. Ziel war es, die Bekanntheit des Reparaturnetzwerks weiter auszubauen und Autofahrende über digitale Kanäle auf m.o.r.e und die Werkstattsuche aufmerksam zu machen.

Dabei verfolgt die überregionale Kommunikation zugleich ein klares regionales Ziel: Die gemeinsame Marke schafft Bekanntheit und Orientierung und stärkt damit auch die Sichtbarkeit der einzelnen m.o.r.e-Betriebe vor Ort. Wenn Autofahrende nach einem geeigneten Ansprechpartner in ihrer Region suchen, führt die Werkstattsuche die überregionale Aufmerksamkeit gezielt zu den Betrieben des Netzwerks.

Der neue Kampagnenansatz startete am 23. Juni 2026 mit Connected TV. Ab 24. Juni folgte die Ansprache über Facebook und Instagram. Inzwischen wurden insgesamt fünf Kampagnenphasen umgesetzt.

Die bisherigen Ergebnisse zeigen einen gelungenen Start.

Die Werkstattsuche: vom Werbekontakt zur Beschäftigung mit dem Netzwerk

Parallel zur Endkundenkommunikation entwickelte sich auch die Nutzung der m.o.r.e-Werkstattsuche sehr positiv.

Im Juni wurden 883 Aufrufe gezählt, im Juli bereits 2.114. Im August stieg die Zahl auf 8.939 Aufrufe. Auch der laufende September liegt mit bislang 4.370 Aufrufen bereits deutlich über dem gesamten Juli.

Ein Besuch der Werkstattsuche bedeutet selbstverständlich noch keine Reparaturbeauftragung. Er zeigt aber, dass sich Nutzer nach dem ersten Kontakt mit m.o.r.e weiter mit dem Netzwerk beschäftigen: Welche Betriebe gibt es in meiner Region? Welche Leistungen bieten sie? Wo finde ich im Schadenfall einen Ansprechpartner?

Genau diese Orientierung ist ein wichtiges Ziel der Endkundenkommunikation.

Hier greifen überregionale Reichweite und regionale Sichtbarkeit ineinander: Die Kampagne macht m.o.r.e als gemeinsame Marke bekannt. Über die Werkstattsuche wird diese Bekanntheit regional konkret. Die teilnehmenden Betriebe und ihre Leistungen werden als mögliche Ansprechpartner vor Ort sichtbar.

Facebook und Instagram führen weiter ins Netzwerk

Die Auswertung zeigt zudem Facebook und Instagram als die beiden stärksten externen Verweise auf die m.o.r.e-Werkstattsuche.

Damit wird das Zusammenspiel der einzelnen Bausteine sichtbar:

Werbung schafft Aufmerksamkeit → die Werkstattsuche vertieft die Beschäftigung mit m.o.r.e → die Betriebe des Netzwerks werden als mögliche Ansprechpartner vor Ort sichtbar.

Die Daten zeigen, dass die zusätzliche Reichweite zeitlich mit einer deutlich stärkeren Nutzung der Werkstattsuche einhergeht.

Dabei lässt sich aus den vorliegenden Zahlen keine unmittelbare Reparaturbeauftragung ableiten. Sie zeigen jedoch, dass die stärkere Kommunikation mit einer intensiveren Nutzung der Werkstattsuche und damit mit einer höheren Sichtbarkeit der dort präsentierten Betriebe einhergeht.

m.o.r.e im Kopf der Autofahrenden verankern

Genau hier liegt der strategische Nutzen der Kampagne. m.o.r.e soll nicht erst dann bekannt werden, wenn ein Unfall passiert ist. Durch die kontinuierliche Endkundenkommunikation kann sich das Reparaturnetzwerk bereits vorher als Orientierung im Schadenfall etablieren.

Die gemeinsame Marke schafft Bekanntheit. Die Werkstattsuche macht die Betriebe sichtbar. Und die Betriebe vor Ort füllen dieses Versprechen anschließend mit persönlicher Betreuung und fachgerechter Reparatur.

So kann sich m.o.r.e Schritt für Schritt als Reparaturnetzwerk für das optimale Reparaturerlebnis bei Autofahrenden verankern.

Für die Betriebe bedeutet das zugleich: Je vollständiger und aktueller das eigene Profil ist, desto besser können Interessierte erkennen, wer hinter m.o.r.e steht und welche Leistungen sie vor Ort erwarten können.

Die neue Kampagnenausrichtung schafft damit nicht nur Reichweite. Sie trägt dazu bei, m.o.r.e und seine Betriebe langfristig als Ansprechpartner für den Schadenfall und das optimale Reparaturerlebnis bekannt zu machen. 

Überregionale Bekanntheit stärkt dabei die regionale Sichtbarkeit: Die gemeinsame Marke gibt Orientierung – und jeder einzelne m.o.r.e-Betrieb macht das Netzwerk vor Ort konkret und erlebbar.