Wir haben frühzeitig die Weichen für die Elektromobilität gestellt. Deshalb verfügen die m.o.r.e-Fachbetriebe über die Qualifikation für das Verbandssiegel „E-Mobilität-Fachbetrieb“ und machen diese mit dem Siegel sichtbar.
Heute zeigt sich, wie wichtig diese gemeinsame Positionierung ist. Elektrofahrzeuge sind längst im Reparaturalltag angekommen. Mit ihrem wachsenden Anteil am Fahrzeugbestand steigt auch die Zahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge, die nach einem Unfall fachgerecht instand gesetzt werden müssen.
Damit verändern sich die Anforderungen an die Betriebe. Arbeiten an solchen Fahrzeugen erfordern qualifizierte Mitarbeitende, geregelte Abläufe, geeignete Schutzmaßnahmen und die notwendige technische Ausstattung.
Orientierung für Kunden und Auftraggeber
Das Verbandssiegel macht die vorhandene Qualifikation nach außen sichtbar. Kunden, Flotten, Leasinggesellschaften, Versicherungen und Schadensteuerer können dadurch schneller erkennen, welche Betriebe auf die besonderen Anforderungen elektrisch angetriebener Fahrzeuge vorbereitet sind.
Für m.o.r.e ist das Siegel zugleich ein wichtiger Bestandteil des gemeinsamen Auftritts. Es zeigt, dass sich das Reparaturnetzwerk frühzeitig mit der Elektromobilität und den damit verbundenen Anforderungen an die Unfallinstandsetzung beschäftigt hat.
Das Siegel ist dabei kein allgemeines Werbeversprechen. Es steht dafür, dass der jeweilige Betrieb die für die Zeichenführung festgelegten Voraussetzungen erfüllt.
Mehr E-Kompetenz im Team aufbauen
Mit Elektro- und Hybridfahrzeugen wachsen die Anforderungen an Schadenbewertung, Reparaturplanung und Arbeitssicherheit.
Die Hochvolt-Akademie bietet passende Qualifizierungen für unterschiedliche Aufgaben im Betrieb: vom Expertenkurs für die fachgerechte Beurteilung von Schäden bis zur Stufe 3S/AuS für Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen.
Hier geht’s zu den Qualifizierungsangeboten der Hochvolt-Akademie …
Qualifikation aktiv sichtbar machen
Die frühzeitige Entscheidung entfaltet ihren Nutzen vor allem dann, wenn die Betriebe das Siegel aktiv verwenden. Denn nur sichtbare Qualifikation kann von Kunden und Auftraggebern wahrgenommen werden.
Prüfe deshalb, ob Du das aktuelle Verbandssiegel bereits an den wichtigen Kontaktpunkten Deines Betriebs einsetzt:
- auf Deiner Website,
- in Deinen Social-Media-Kanälen,
- in Deiner E-Mail-Signatur,
- im Kunden- und Annahmebereich,
- in geeigneten Präsentationen und Betriebsunterlagen und
- natürlich bei der m.o.r.e-Werkstattsuche.
Bitte verwende ausschließlich die aktuelle Fassung des Siegels und nur, wenn Dein Betrieb über das entsprechende Zeichenführungsrecht verfügt.
Weitere Informationen findest Du im Anforderungsprofil „E-Mobilität-Fachbetrieb“ von ZKF, ZDK und BVdP.