Neuer m.o.r.e-Flottenpartner „Kommunikation und Vertrauen sind für mich entscheidend“
SALOMON FoodWorld ist neuer Flottenpartner im m.o.r.e Reparaturnetzwerk. Rund 70 Fahrzeuge des Unternehmens sind in Deutschland unterwegs. Flottenmanagerin Nadine Hansen erklärt im Interview, wie sie im Schadenfall einen passenden Reparaturbetrieb auswählt und was ihr in der Zusammenarbeit besonders wichtig ist.
Im Gespräch mit Flottenmanagerin
Nadine Hansen
Frau Hansen, stellen Sie uns SALOMON FoodWorld kurz vor. Was macht das Unternehmen?
Nadine Hansen: Wir stellen Lebensmittel für den Foodservice her. Viele kennen uns vielleicht nicht direkt, unsere Produkte aber durchaus. Zum Beispiel aus dem Burger-Bereich. Wir stellen unter anderem Burger Patties für große Fast-Food-Ketten her. Unser Sortiment geht natürlich darüber hinaus.
Wie ist Ihre Fahrzeugflotte zusammengesetzt?
Nadine Hansen: Der überwiegende Teil sind Leasingfahrzeuge. Bei den Marken liegt unser Schwerpunkt auf Fahrzeugen aus dem Volkswagen-Konzern. Außerdem haben wir einige Mercedes-Benz-Fahrzeuge. Eigene Fahrzeuge haben wir nur sehr wenige.
Was passiert, wenn eines Ihrer Fahrzeuge einen Unfallschaden hat?
Nadine Hansen: Zunächst bekomme ich die Information über den Schaden aus unserer Flotte. Dann schaue ich, wo sich das Fahrzeug befindet und welcher Betrieb in dieser Region für den konkreten Schaden geeignet ist. Dafür nutze ich die m.o.r.e-Werkstattsuche.
Es kommt natürlich darauf an, welcher Schaden vorliegt und welche Leistungen benötigt werden. Dementsprechend wähle ich einen geeigneten Betrieb aus und nehme Kontakt mit ihm auf.
Wie geht es nach der Auswahl der Werkstatt weiter?
Nadine Hansen: Die Werkstatt nimmt Kontakt mit dem Fahrer oder der Fahrerin auf. Je nach Situation kann sie den Link zur m.o.r.e-Schadenmeldung versenden oder direkt einen Termin zur Besichtigung des Fahrzeugs vereinbaren.
Nach der Schadenaufnahme benötige ich einen realistischen Kostenvoranschlag und eine nachvollziehbare Dokumentation des Schadens. Wenn die Unterlagen vorliegen, kann ich sie prüfen und die nächsten Schritte festlegen.
Was ist Ihnen bei der Zusammenarbeit mit den Werkstätten besonders wichtig?
Nadine Hansen: Ganz wichtig ist für mich die Kommunikation. Dazu kommen qualitativ hochwertige und realistische Kostenvoranschläge sowie eine verlässliche Dokumentation. Ich möchte anhand der Unterlagen nachvollziehen können, was beschädigt ist und welche Arbeiten notwendig sind.
Wenn die Informationen vollständig vorliegen, kann ich den Vorgang entsprechend bearbeiten. Gibt es Fragen, sollten wir diese unkompliziert miteinander klären können.
Spielt ein persönlicher Ansprechpartner dabei eine Rolle?
Nadine Hansen: Ja, auf jeden Fall. Es ist hilfreich, wenn man weiß, wen man bei Fragen ansprechen kann. Gerade wenn etwas genauer geklärt werden muss, ist der direkte Austausch wichtig.
Gibt es bestimmte Regionen, in denen Sie besonders häufig einen Reparaturbetrieb benötigen?
Nadine Hansen: Nein, das ist sehr unterschiedlich. Unsere Fahrzeuge sind an verschiedenen Orten unterwegs. Deshalb schauen wir im jeweiligen Schadenfall, wo sich das Fahrzeug befindet und welcher Betrieb dort für den konkreten Schaden geeignet ist.
Was wünschen Sie sich für die zukünftige Zusammenarbeit mit den m.o.r.e-Betrieben?
Nadine Hansen: Ich bin mir sicher, dass eine fachgerechte Reparatur und professionelle Abläufe bei den Betrieben im m.o.r.e Reparaturnetzwerk selbstverständlich sind. Wichtig ist mir darüber hinaus, dass die Prozesse möglichst einfach und effizient laufen, Zuständigkeiten klar sind und Abstimmungen unkompliziert funktionieren. Wenn dabei Fairness und Verlässlichkeit auf beiden Seiten stimmen, ist das für mich die beste Grundlage für eine gute Zusammenarbeit.
SALOMON FoodWorld auf einen Blick
Foodservice-Unternehmen
SALOMON FoodWorld entwickelt Produkte und Konzepte für die professionelle Gastronomie. Das Unternehmen ist international aktiv. Zum Sortiment gehören unter anderem Burger, Finger Food und weitere Convenience-Produkte für den Foodservice.
Mehr unter:
salomon-foodworld.com
Rund 90 Fahrzeuge insgesamt
Davon etwa 70 Fahrzeuge in Deutschland.
Überwiegend Leasingfahrzeuge
Eigentumsfahrzeuge spielen nur eine kleine Rolle. Ein Großteil der Flotte besteht aus Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns. Mercedes-Benz ist mit einigen Fahrzeugen ebenfalls in der Flotte vertreten.
Wichtig für Deinen Betrieb:
Du musst SALOMON FoodWorld nicht selbst kontaktieren.
Im konkreten Schadenfall sucht Nadine Hansen über die m.o.r.e-Werkstattsuche einen geeigneten Betrieb aus und nimmt direkt Kontakt auf.
Eine vorherige Vorstellung, Bewerbung oder separate Anmeldung bei SALOMON FoodWorld ist nicht erforderlich.
- Du musst SALOMON FoodWorld nicht selbst kontaktieren.
- Die Flotte sucht im konkreten Schadenfall über die m.o.r.e-Werkstattsuche nach einem geeigneten Betrieb.
- Wird Dein Betrieb ausgewählt, kommt SALOMON FoodWorld auf Dich zu.
- Für die Zusammenarbeit sind SALOMON FoodWorld insbesondere Kommunikation, hohe KVA-Qualität, Verlässlichkeit und ein vertrauensvoller Umgang wichtig.
So läuft ein Schadenfall ab:
1 | Schadenmeldung aus der Flotte
Nadine Hansen erhält aus der Flotte die Information, dass eines der Fahrzeuge einen Unfallschaden hat.
2 | Geeigneten m.o.r.e-Betrieb auswählen
Über die m.o.r.e-Werkstattsuche sucht Nadine Hansen einen geeigneten Betrieb am aktuellen Fahrzeugstandort. Dabei sind Einsatzort und Wohnort des Fahrers auch ausschlaggebend.
3 | Kontakt mit Fahrer oder Fahrerin
Der Betrieb kontaktiert den Fahrer oder die Fahrerin. Je nach Situation wird der Link zur m.o.r.e-Schadenmeldung versendet oder direkt ein Termin zur Besichtigung des Fahrzeugs vereinbart. In den meisten Fällen bringt der Fahrer das Fahrzeug zur Werkstatt. Ob ein Leihwagen benötigt wird ist davon abhängig, welche Aufgabe der Mitarbeiter hat und wie lange die Reparatur dauert. Sollte kein Fahrzeug benötigt werden, organisiert der Fahrer selbst, wie er hin und zurück kommt.
Sollte das Fahrzeug nicht fahrbereit sein, wird das Auto zu dem Betrieb abgeschleppt. Die Kosten trägt SALOMON Foodworld oder bei einem Unfall die jeweilige Versicherung.
4 | KVA und Schadendokumentation
Nach der Schadenaufnahme erstellt der Betrieb einen Kostenvoranschlag sowie eine nachvollziehbare und aussagekräftige Schadendokumentation mit den erforderlichen Bildern und übermittelt die Unterlagen an Nadine Hansen.
5 | Prüfung und Reparaturfreigabe
Nadine Hansen prüft die Unterlagen. Sind Schadenbild und Reparaturumfang nachvollziehbar dokumentiert, erteilt sie die Reparaturfreigabe. Bei Rückfragen erfolgt die weitere Abstimmung mit dem Betrieb. Die Freigabe erfolgt grundsätzlich über Nadine Hansen. Sollte eine Freigabe von der Versicherung benötigt werden, leitet sie den KVA an diese weiter.
6 | Rechnung
Die Rechnung erfolgt immer auf die Salomon FoodWorld GmbH. Diese geht in den meisten Fällen in Vorleistung und erhält dann den Ausgleichsbetrag von der Versicherung.
Ersatzmobilität
Ob ein Ersatzfahrzeug benötigt wird, wird im jeweiligen Schadenfall nach Bedarf abgestimmt und entschieden
Neue Flottenpartner als weiterer Baustein der
m.o.r.e- Netzwerkstrategie
Mit SALOMON FoodWorld hat m.o.r.e einen weiteren Flottenpartner für das Reparaturnetzwerk gewonnen.
Neben den etablierten Kooperationen im Umfeld der klassischen Schadensteuerung soll das Netzwerk zunehmend auch für Unternehmensflotten mit eigenen Prozessen der Schadenabwicklung interessant und nutzbar werden.
m.o.r.e schafft dafür die Verbindung zwischen Flotte und Reparaturbetrieb: über die Werkstattsuche, die digitale Schadenmeldung und klar strukturierte Prozesse vom ersten Kontakt bis zur Reparatur.
Für die Netzwerkbetriebe entstehen damit zusätzliche Kontakte zu unterschiedlichen Flotten – ohne dass sie selbst Akquise bei den einzelnen Unternehmen betreiben müssen.